Haben Sie Geldsorgen und sind zahlungsunfähig?
Sie können sich finanziell gerade so über Wasser halten? Rechnungen und Mahnbescheide bleiben liegen? Kurz gesagt, Sie würden sich selbst als zahlungsunfähig bezeichnen!
Dann lesen Sie zuerst folgende Regeln für den Umgang mit schwierigen finanziellen Situationen, wenn Sie zahlungsunfähig sind:
Stellen Sie Ihr persönliches Budget auf, das macht das monatliche Einteilen leichter und wesentlich übersichtlicher. Versuchen Sie, sich an dieses Budget zu halten. Vermeiden Sie, Ihr Budget so auszuschöpfen, zahlungsunfähig zu sein.
Wenn Ihre Einnahmen und Ausgaben ständig im Ungleichgewicht sind, ist es an der Zeit, sich beraten zu lassen. Sie gelten schnell als zahlungsunfähig. Geben Sie nur Geld aus, das auch Ihnen gehört.
Nehmen Sie bei einem finanziellen Engpass mit Ihren Gläubigern sofort Kontakt auf, schildern Sie Ihre Lage und unterbreiten Sie einen Zahlungsvorschlag, an den Sie sich auch halten können.
Lassen Sie nicht den Eindruck entstehen, zahlungsunfähig zu sein. Versuchen sie erst gar nicht alte Löcher mit neuen zu stopfen.
Vorsicht! Ein Klein- oder Konsumkredit löst Ihre Probleme nicht, sondern verschärft es nur. Wenn Sie finanzielle Löcher mit Kredit- und Kundenkarten zu stopfen suchen, machen Sie sich durchaus strafbar.
Melden Sie nicht Privatinsolvenz an, bevor Sie sich nicht ausführlich fachlich beraten ließen, auch wenn Sie von sich selbst behaupten, zahlungsunfähig zu sein. Es gibt immer einen Weg! Lassen Sie sich ausführlich beraten ), bevor der erste Zahlungsbefehl greift.
Ist die Einkommenspfändung erst einmal eingeleitet, haben Sie neben Ihren finanziellen Schwierigkeiten auch noch mit Problemen bei der Stellen- und Wohnungssuche zu tun.
Zahlungsunfähig zu sein, heißt nicht zu resignieren. Holen Sie fachgerechte Hilfe!